Jedes Jahr zur Zoo-AG-Weihnachtsfeier gibt es (nun schon traditionell) ein Rätsel zu lösen:

Rätsel 2001 - Quizfragen


Rätsel 2000
Rätsel 1999


Das Rätsel 1998 war ein Dia-Ratespiel, das sich im Internet nicht darstellen läßt.
Rätsel 1997


Rätsel 1996:

Dieses Rätsel ist für jeden zu lösen, unabhängig von Zoo-Wissen, Zoo-AG-Interna oder anderem Vorwissen. Die Zoos, Gehege und Begebenheiten sind willkürlich zusammengestellt und haben mit den tatsächlichen Gegebenheiten nichts zu tun - also kann man daraus auch keine Rückschlüsse ziehen! Aus den (teilweise überflüssigen!) Angaben ergibt sich die Lösung rein durch logische Verknüpfung.


Durch einen glücklichen Zufall gelangten einige Fragmente eines Zoo-AG-Jahresberichts aus der Zukunft zu uns:

In fünf Exkursionen besuchte die Zoo-AG unter anderem Berlin, wohin wir über Aschersleben fuhren und Dietmars Umbaupläne vor Ort begutachteten, und eine Tagestour führte erst zum Schmetterlingspark Uslar und dann zum Bergzoo Helmarshausen. Auf jeder Tour besichtigten wir eine wegweisende, neuartige Zoo-Anlage. Und besonders bleiben uns die ungewöhnlichen Erlebnisse, von denen wir je eine bei jeder der Exkursionen hatten, in Erinnerung.

Die Aprilexkursion fand leider bei sehr kühler Witterung statt, so daß eine Übernachtung im Zelt oder Auto weniger ratsam war. Im Februar, Mai, Juli und September hingegen hatten wir viel Glück mit dem Wetter.

Auf der fünften dieser Exkursionen durften wir hinter den Kulissen "Jaguparden" streicheln und das Loch im Gitter bewundern, das an ihrer Entstehung Schuld war.

Eine besonders beeindruckende Vorführung war die Schweineschule, die uns der Direktor persönlich zeigte. Auf der gleichen Tour, die nicht im Juli stattfand, besichtigten wir einen Affentunnel mit 15 verschiedenen Affenarten, der gleichermaßen Systematik und das Gefühl, selbst im Käfig zu sitzen, vermittelt.

Während der Februar-Exkursion schlängelten wir uns einen Weg entlang, der sich wand wie der Darm eines Parameciums-wenn-es-denn-einen-hätte, wie uns der stellvertretende Direktor stolz mitteilte. Das war nicht in Berlin, denn da schlängelt sich nichts mehr.

Schon bevor wir vom Internationalen Zoosammlertreffen mit viel ersteigertem Altpapier zurückkehrten, hatten wir einen Beutesimulator besonderer Art gesehen: Eine verglaste Kinderrutsche führt durch das Tigergehege.

Ein durchgenagter Volierenträger löste auf einer der Exkursionen einen Bergsturz aus und wir konnten nur unter Lebensgefahr die "Schnuulies" aus ihrer Voliere retten.

Auf einer Exkursion (es war nicht im Weserbergland) wurden wir wegen der Anwesenheit des Tierarztes von Schimpansen mit etwas Weichem beworfen - wie gut, daß es keine Walnuß war (die können in der Hand eines Menschenaffen tödlich sein!!).

Ein Anbau im Bochumer Aquarium beherbergte eine Zuchtgruppe Zwerg-Bartenwale (Pygmyceta blaskiewitzii) mit einer Gegenstromanlage, die auch als Bergbach für Riesensalamander diente. In der darauffolgenden Exkursion nach Hannover wurde ein nicht näher genanntes Mitglied der Zoo-AG beinahe von einem anhänglichen Wollaffen erwürgt.

Nachahmenswert fanden wir einen Japangarten mit handgezeichneten Informationsschildern ("Achtung, Aufklärung! Bitte lesen!"), der durch geschmackvoll arrangierte Rhododendrongruppen auffiel.

Leider verloren ging der Exkursionsbericht für April: Wo waren wir, und was haben wir gesehen und erlebt?      (c) 96 M. Raffel & D. Petzold

Exkursionen:

Gehege:

Erlebnisse:


Lösungen bitte per e-mail an uns - es winken wertvolle Preise wie Wilhelma-Magazine, Jahreseintrittskarten für den Tierpark Bielefeld-Olderdissen und namentliche Erwähnung auf dieser Seite! ;-)


Zuletzt aktualisiert am 1.1.2001 - - zur Homepage