Zoo-AG

Anmerkungen

zookunft-logozookunft-logoZooKunft 2000

18. + 19. Februar 2000

Die ZooKunft 2000 fand im Allwetterzoo Münster statt, aus Anlaß seines 125-jährigen Bestehens (obwohl er unter diesem Namen und am heutigen Ort erst seit 26 Jahren existiert).

Ausgerichtet wie immer von Quantum e.V., trafen sich rund 200 Teilnehmer zu Vorträgen und Diskussionen. Die Organisatoren hielten sich diesmal im Hintergrund und überließen das Feld weitgehend Tagungspräsident Rieder und Zoodirektor Adler (mit seiner zahlreichen Gefolgschaft). Vor allem letzterem ist es zu verdanken, daß diesmal auch eine Berichterstattung für die Öffentlichkeit stattfand. Waren früher, wenn überhaupt, allenfalls Lokalreporter anwesend, war diesmal ein Fernsehteam des WDR unterwegs und fing Eindrücke auch von der Zooführung am Sonntag ein. Diese Führung war auch eine gute Gelegenheit für die Tagungsteilnehmer, noch weiter intensiv miteinander zu reden, denn dafür und für die parallel stattfindende Infobörse war auch diesmal viel zu wenig Zeit – mitverschuldet durch Redner, die sich nicht an ihre Zeitvorgaben halten konnten, aber auch durch aktuelle Diskussionen nach einigen Vorträgen und unglückliche Logistik des Mövenpick-Hotels.

Die Zoo-AG stellte mit fünf Teilnehmern wieder eine der größten “Abordnungen”, wenngleich die meisten davon für “ihre” Tierparks angemeldet waren. Wie schon Tradition, stellten wir uns mit einem Poster über unsere Aktivitäten vor; unsere CD-ROM war diesmal am Stand der WGA (Westfälische Gesellschaft für Artenschutz) zugunsten der Vietnam-Projekte zu erwerben.

Wie jedes Jahr gilt: Das Tagungsprogramm der ZooKunft kann bei Quantum e.V. nachgelesen werden, die Zusammenfassungen der Vorträge gibt's früher oder später auch in gedruckter Form. Wir möchten daher nur einen Kurzbericht mit den aus Zoo-AG-Sicht interessantesten Aspekten geben; vor allem jene, die in den gedruckten Beiträgen fehlen. Die Tagung war diesmal sehr stark “primatenlastig”, allgemeine Zoo-Themen wenig vertreten, so daß die großen Zoos weniger durch ihre Direktoren als durch Primaten- und Säugetierkuratoren vertreten waren. Hingegen war diesmal eine große Fraktion aus Natur- und Artenschützern vertreten. Und, leider auch schon Tradition, kam es zur Absage einiger dünnhäutiger Zoovertreter, die sich manchen kritischen Stimmen nicht stellen wollten.

Tagungsbeiträge:

Dr. Dag Encke stellte zunächst die neuen Katta- und Guereza-Anlagen im Zoo Münster vor. Beeindruckend die Darstellung, wie Graben und Elektrodrähte offensichtlich allein durch “Tabuisierung” und “Antipathie” funktionieren: Obwohl z. B. der Strom den Guerezas scheinbar kaum unangenehme Empfindungen bereitete, wurden die Besucherbrücken auch dann nicht betreten, wenn der Strom ausgeschaltet war. Bei der Bepflanzung stellte sich heraus, daß nicht die Fraßschäden das Hauptproblem darstellen, sondern die mechanische Belastung beim Klettern. “Nachrüstung” mit Seilen, Totholz und Kletterästen schaffte zunächst Abhilfe. Dann erklärte Encke das Konzept der in Bau befindlichen Orang-Utan-Anlage, mit dem Versuch, einen lebenden Baum in der Mitte der Außenanlage zu erhalten, die Tiere vom Boden wegzubekommen (Füttung in den Baumkronen, Heizung innen nur an den Wänden), und der geplanten Co-Haltung mit Krallenottern und später Bartaffen. Die innovativen Ideen führten zu einer regen Nachfrage und Diskussion und dürften viele Teilnehmer zur Teilnahme an der Führung über die Baustelle am nächsten Tag bewogen haben.

Dr. Kai Perret informierte über Arbeiten zum (negativen) Besuchereinfluß auf Menschenaffen, hauptsächlich verursacht durch falsches/aggressives Verhalten der Besucher. Durch Enrichment läßt sich dies deutlich reduzieren, vor allem, wenn es über den Tag verteilt (Tagespläne) auch dem Besucheraufkommen angepaßt ist. Oft sind Aggressionen der Affen-Männchen nur gezielte Revierverteidigung gegen spezielle Besucher oder Zoopersonal. Trotz der winzigen, unerklärten Grafiken gab es hier viele praktische Hinweise. Die Rückfrage durch Eckhard Wiesenthal, ob eine Besucheraufklärung (durch Demonstration der Affen-Reaktion) in Verbindung mit einer Gewöhnung der Tiere daran zu einer Besserung führen könnte, wurde verneint: Die Tiere solle man “nicht zusätzlich ärgern, der Einfluß sei negativ genug”.

Prof. Preuschoft (leider keine Zusammenfassung in der Tagungsmappe), sorgte für reichlich Verwirrung unter den anwesenden Zoo-Leuten. Einerseits zeigte er eine schier endlose Primaten-Diareihe, zumeist vor Jahrzehnten aufgenommene Zoobilder, die wenig Bezug zu seinem parallel laufenden Vortrag hatten, sowie einige Schnappschüsse eines Fotomakaken in Japan. Andererseits brachte er eine tabellarische Aufstellung über den Vergleich der Primatenhaltung in Zoo, Zirkus, Forschungslabor und Zuchtstation. Darin war etwa eine Gegenüberstellung des Aspektes “Aktivität und Erholung der Affen”:  im Zoo sei das, “betrachtet zu werden”, im Zirkus “Ruhen” und in einer Zuchtstation die “Intervalle zwischen den Geburten”. Als er dann die Frage stellte, “Warum verwahren Zoos immer wieder Tiere einzeln? Aus Bequemlichkeit oder Tradition?” ging ein sehr deutliches Raunen durch den Saal (weil so etwas im Zoos nur noch in Ntfällen stattfindet). Danach ging er auf die Forschungsmöglichkeiten ein und bescheinigte der Morphologie im Zoo geringen Wert “wegen der Skelettdeformationen” (natürlich ohne Erklärung, was er damit meinte), die Zirkustiere hingegen seien “kooperationswillig”. Für medizinische Forschung seien Zootiere ungeeignet “wegen der als störend empfundenen Heilungszeiten”. Mein Eindruck: der Vortrag war rein akademisch und ging sowohl an der Wirklichkeit im Zoo wie auch an der Entwicklung der letzten zwei Jahrzehnte vorbei. Vielleicht habe ich auch alles ganz falsch verstanden. Dann gilt dies aber auch für alle Leute, mit denen ich später darüber sprach.

Dr. Glatzel, Rechtsanwalt, brachte einen umfassenden Überblick über die Gesetzesgrundlagen zur Haltung von Primaten. Tiere sind seit 1990 rechtlich keine Sachen mehr, alle Primaten haben Schutzstatus und die geplante Umweltschutzgesetz-Novelle wird eine Ermächtigung beinhalten, “Haltung und Zucht aus Artenschutzgründen zu verbieten” (was immer das heißen soll...). Andererseits haben Zoos den Rechtsanspruch auf Genehmigung. Seit der EU-Zoo-Richtlinie von 1999 ist eine reine Zurschaustellung und gewerbliche Nutzung keine Begründung mehr für Zoos; Forschung und Bildung sind als Ziele anzustreben. Die gerade heißdiskutierte Frage der überzähligen Zootiere sei eine “Güterabwägung”: Je nach Artbedrohung und künftigem Leiden der Tiere müßten verschiedene Lösungen (auch Tötung) abgewägt werden, falls die Tiere nicht art- und tierschutzgerecht unterzubringen seien (dazu gäbe es ein Differenzprotokoll des Deutschen Tierschutzbundes). Künftige Entscheidungen sollen auf rational-wissenschaftlicher Basis fallen, nicht emotional wie in der Politik meist der Fall. Die Richtlinien und Gesetze seien nur als “Leitplanken” zum Schutz vor Mißbrauch zu sehen, die Eigenverantwortung der Zoos sei gefragt.

Dr. Heymann, Deutsches Primatenzentrum Göttingen, brachte Ergebnisse aus der Freilandforschung ein, unter dem Titel “Was können wir aus dem Freiland für die Gefangenschaft lernen?” Leider kamen einige seiner Bemerkungen unglücklich beim Publikum an, beginnend bei der ständigen Verwendung des Begriffes “Gefangenschaft”. So ist es nicht richtig, daß Sanguinus mystax in Zoos nicht vorkommt (laut ISIS #, ich habe vor einigen Monaten selbst eine züchtende Gruppe in der Schweiz gesehen), und wie die Veränderung des Phänotyps (z. B. Übergewicht im Zoo) Probleme bei der Wiederauswilderung späterer Generationen machen soll, “weil die Tiere nichts mehr mit dem zu tun haben, was dort einst vorkam”, ist auch unplausibel: Phänotyp ist nicht erblich! Die Ergebnisse der Freilandarbeiten hingegen waren sehr interessant, vor allem die Vielfalt des Nahrungsspektrums und der tageszeitlichen Abfolge verschieden nahrhafter Bestandteile. Die Nachfragen bezogen sich dann auch direkt auf das Fazit für die Zoohaltung. Die Empfehlung: abends mehr ballastreiches Futter, morgens Leichtverdauliches füttern. Welchen Ersatz man für die Früchte bieten soll, die im Freiland ganz mit großen Kernen geschluckt werden, blieb ungeklärt.

Elmar Meier rief mit seiner sehr eindrücklichen und engagierten Darstellung des rapiden Rückganges der Schildkröten in Südostasien große Betroffenheit hervor. Schildkröte gilt in chinesischer Medizin ebenso wie in der Küche seit langem als Kostbarkeit, die sich mit der Marktwirtschaft im Reich der Mitte mehr und mehr Menschen leisten wollen und können. Die Nachfrage plündert mittlerweile auch die umliegenden Staaten bis Vietnam. Daß jährlich viele Millionen Schildkröten so gehandelt werden, mag im ersten Moment fast beruhigen, denn wenn es noch so viele gibt, kann die Ausrottung ja nicht unmittelbar bevorstehen? Aber: von den etwa 70 im Markt nachgewiesenen Arten sind einige in den letzten Jahren ganz aus dem Angebot verschwunden, einzelne Exemplare erzielen bereits in Asien Preise in Tausenden von Dollars, manche Arten sind seit Jahren nicht mehr in ihrem Lebensraum gesehen worden. Elmar Meier startet nun als erfolgreicher Schildkrötenzüchter gemeinsam mit der ZGAP ein Zuchtprogramm für einige der extrem bedrohten Arten. Dazu hat er die Tiere bereits der ZGAP überschrieben, das Zuchtzentrum wird im Zoo Münster entstehen, sobald die Gelder zusammengekommen sind. Um Kritikern zu begegnen: Natürlich wäre ein Schutz im Lebensraum und ein Handelsverbot besser. Aber, beides ist nur mittel- bis langfristig durchzusetzen; für diese Arten wohl zu spät. Schildkröten sind langlebig – die Freilandpopulation wird sich nur langsam erholen, doch für einen Zuchtstamm benötigt man so nur wenige Gründertiere. Der leidenschaftliche Vortrag hatte Wirkung: Während der Diskussion am Abend wurde auf Initiative von Peter Arras Geld gesammelt, Ergebnis: 1790.20 DM und eine Schwedische Krone.

Roman Wittig , jetzt im neugegründeten Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig (das dort im Zoo ein großes Menschenaffenhaus auch zur Forschung baut), und ursprünglich wie wir von der Verhaltensforschung in Bielefeld kommend, berichtete von der Forschung im Tai-Urwald und der frischgegründeten “Wild Chimpanzee Foundation” (http://www.wildchimps.org). Durch Satellitenbilder und Expeditionen sollen verbliebene Schlüsselpopulationen von Schimpansen und Bonobos ausfindig gemacht werden, während durch intensive Öffentlichkeitsarbeit für ihren Schutz geworben wird. Die “Ape Alliance” aus verschiedenen Organisationen strebt ein Moratorium zum Menschenaffenschutz an.

Jörg Adler hielt in bekannt unterhaltsamer Art seinen ebenso bekannten Vortrag über Primatenschutz in Vietnam, der aber stets durch neueste Informationen, Fakten und sehr persönliche Anekdoten wieder fesselt. Nur der Verkauf der “diesmal wirklich allerletzten Pins” wurde schmerzlich vermißt... Aktuell ist z. B., daß das Tierhilfswerk nun das Goldkopflangur-Projekt finanziert: Wohl nur noch 40 Tiere leben auf der Insel Cat Wah. Der Vorschlag, die Tagungsteilnehmer sollten sich für die Verwendung der Parteien-Strafgelder für Elmar Meiers Schildkrötenprojekt einsetzten, blieb ohne Widerspruch und galt somit als angenommen.

Iris Weiche hielt einen engagierten Vortrag über den Status der Berggorillas im Krisengebiet der Virunga-Vulkane und den Fortgang der Projekte. Die unzähligen Fakten hier aufzuführen wäre unmöglich. Eine Simulation der Aussterbewahrscheinlichkeit über 100 Jahre bei Krieg- und Krankheitsgefährdung ergab bis zu 20 %. Das angestrebte “Peace Park Konzept”, Management durch internationale Organisationen zusammen mit lokalen Behörden und Bevölkerungen, wird großteils von der UN finanziert, aber auch von der deutschen GTZ und wird auch den Schutz der Bonobos und Okapis umfassen.

Dr. Neumann und Peter Heymel wollten laut Programm über die Aufnahme von Zirkustigern im Tierpark Kalletal berichten, doch der Vortrag fiel aus.

Podiumsdiskussion

Die Diskussion, die eigentlich über weite Teile keine war, litt darunter, daß nach der wie immer viel zu langen Selbstvorstellung der (mal wieder meist kurzfristig gefragten) Teilnehmer eine Befragung derselben durch Prof. Rieder stattfand.  Daher an dieser Stelle nur ein paar, zugegeben aus dem Zusammenhang gerissene Äußerungen, die besondere Beachtung fanden.

Prof. Rieder: “Artgerechte Haltung ist gesetzlich vorgeschrieben; sind die Haltungsrichtlinien von Zooleuten unter dem Druck knapper Kassen entstanden? Muß man das Tierschutzgesetz für die Zoos neu interpretieren?”“Warum gibt es noch immer nicht artgerechte Gitteranlagen, wo doch genügend öffentliche Gelder vorhanden sind?” “Die Klage über den unbestimmten Rechtsbegriff ‚artgerecht‘ ist überflüssig, denn es ist die Aufgabe der Zoowelt, ihn zu definieren”

Prof. Preuschoft: “Es gibt großen Einfluß der Wissenschaft auf Zoogehege. Die Arten, die gut erforscht sind, sind auch gut untergebracht, auch Menschenaffen in alten Anlagen haben ihre Grundbedürfnisse erfüllt”. “Problem sind soziale Bedürfnisse, die ‚Schüsselkäfige‘ etwa für Paviane sind ungeeignet, weil sich die Tiere nicht ausweichen können, neuartige Inselberge hingegen besser” “Unterhaltung der Affen ist nicht zu finanzieren”

Iris Weiche auf die Frage, ob sie in einer aussichtslosen Situation Berggorillas in Zoos bringen würde und ob sie die deutschen Zoo-Standards ausreichend fände: (ausweichend) “Man soll keine freilebenden Populationen aufgeben. Es gibt gute Zuchterfolge in den Zoos, die Haltung wird besser” “Neben Haltungsrichtlinien sollte es auch Betreuungsrichtlinien mit Pflegestunden geben”

Jörg Adler: “Wenn ich das Geld hätte, würde ich nicht zuerst neue Gehege bauen, sondern neue Tierpfleger einstellen”

Dr. Heyman auf die Frage, wo Forschungsdefizite seien: “Die Freilandstudien sind noch zu kurz, vor allem die Nahrungsstudien; Probleme gibt es vor allem bei der Haltung weitgehend unbekannter Arten wie Meerkatzen und Stummelaffen”

Jörg Adler: “es gibt nur einen Trick, wie man Unterstützung bekommt: als Zoodirektor Sympathien wecken und eine entsprechende Rolle spielen” “Münster hat Vorteile als recht junger Zoo: Vieles ist mit wenig Aufwand zu ändern”

Meldungen aus dem Publikum:

Fr. Münchau: “Wie soll man als kommunaler Zoo seinen Anspruch gegenüber den Stadtverwaltungen und anderen Verantwortlichen durchsetzen, wenn die den Kreisveterinär bezahlen, der bei ihnen die Behebung von Mißständen fordern müßte, aber ohne Wissenshintergrund nur Mindestanforderungen nachmißt und dem Zoo keinen Rückhalt gibt?”

Hr. Stirnberg: Die Mindestrichtlinien sind nicht für Zoos gemacht, sondern gelten für alle Tierhalter. Es gibt Amtswillkür und Karriereschutz, aber es gibt auch verschiedene Typen von Zoos mit unterschiedlichen Verwaltungsstrukturen und daher keine Universallösung.

Dr. Rolf Spangenberg, besser als 3Sat-TV-Tiersprechstundendoktor bekannt: “Die Fernsehserie ‚unser Charly‘ ist jedem Aufklärungsversuch der Zoos kontraproduktiv und erreicht Millionen Zuschauer. Sie vermittelt vermenschlichte Vorstellungen, den Glauben, man könnte Affen (Menschenaffen) zu Hause halten und es sei ganz normal, die Tiere in Kleidung zu stecken. Ein gemeinsamer Protest der Zoowelt bringt nichts, da er als Lobbyismus abgetan wird. Besser: viele privat abgeschickte Briefe, die in den Redaktionen intern mal Zehntausend genommen werden”. Dazu gab es viel Unterstützung.


Die Diskussion mußte dann abgebrochen werden, damit im vorherigen Tagungssaal das (hervorragende) Abendessen aufgebaut werden konnte. Schon zuvor war aus Platzgründen die Infobörse abgebaut worden, so daß nun, als die Teilnehmer fast zwei Stunden warten mußten und endlich Zeit dafür gehabt hätten, nichts mehr zu sehen war. Schade!

Am nächsten Morgen ging es im Zoo Münster weiter mit der Führung durch die neuen Affenanlagen.

Dank an die Organisatoren, und an Jörg Adler und seine Crew vom Allwetterzoo!

Zoo-AG-Teilnehmer: Sven Schulze (für Tierpark Thum), Antje Fischer (für Tierpark Olderdissen), Martina Raffel, Michael Schleef (für Westküstenpark St. Peter), Dirk Petzold

Und wie immer die Bitte: Sollte sich in dieser Darstellung ein Fehler oder ein Mißverständnis eingeschlichen haben, bitte zuerst einmal zur Klärung mit mir Verbindung aufnehmen...!

(c) Dirk Petzold 2000


Zuletzt aktualisiert am 26.2.2000 - Zoo-AG Homepage logoeule